Ellen G. White Writings

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Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben, Page 86

vor sich gehabt haben, haben viel zu lernen, sich selbst zu verleugnen und um Christi willen zu leiden. Sie müssen lernen, ihre Behaglichkeit aufzugeben, aufhören über ihre Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten nachzudenken, und den Wert von Seelen schätzen lernen. Diejenigen, die den Weheausspruch (Lukas 6,24) fühlen, werden keine großen Vorbereitungen machen, um behaglich und bequem reisen zu können. Manche, die nicht berufen waren, sind ermutigt worden, ins Feld zu gehen. Andere sind durch diese Dinge angesteckt worden und haben nicht die Notwendigkeit gefühlt zu sparen, sich selbst zu verleugnen und die Schatzkammer des Herrn zu füllen. Sie sagen: ‘Es gibt andere, die Geld genug haben, die können für das Blatt geben. Es ist nicht nötig, daß ich etwas gebe, das Blatt wird ohne meine Hilfe bestehen können.’”

Es war keine kleine Prüfung für mich, zu sehen, wie manche von dem Teil meiner Gesichte, der von dem Opfern des Eigentums zur Unterstützung des Werkes spricht, einen falschen Gebrauch gemacht haben; sie verfuhren verschwenderisch mit den Mitteln, während sie es vernachlässigten, die Grundsätze anderer Teile auszuführen. An S.40.41 lesen wir wie folgt: “Ich sah, daß das Werk Gottes durch manche, die umherreisten und keine Botschaft von Gott hatten, gehindert und entehrt wurde. Solche müssen Gott für jeden Taler Rechenschaft geben, den sie für Reisen verbraucht haben, zu denen sie nicht verpflichtet waren, während dies Geld dem Werke Gottes hätte helfen können.” “Ich sah, daß solche, die Kraft haben, mit ihren Händen zu arbeiten und das Werk Gottes zu unterstützen, für ihre Kraft ebenso verantwortlich sind, wie andere für ihr Hab und Gut.”

Ich möchte hier die besondere Aufmerksamkeit auf das Gesicht über diesen Gegenstand richten, das auf S. 48 verzeichnet ist. Hier ist ein kurzer Auszug: “Ich sah, daß die Botschaft: ‘Verkaufet, was ihr habt, und gebet Almosen,’ von manchem nicht in ihrem vollen Lichte verkündigt und der Zweck der Worte unseres Herrn nicht

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