Ellen G. White Writings

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Für die Gemeinde geschrieben — Band 2, Page 154

Kapitel 16: Christi Lebenswerk und unsere Lebensaufgabe1Erschienen in Notebook Leaflets, Methods, Nr. 6

Die Heilige Schrift schildert Jesus als einen, dessen Verhalten von Güte und Demut bestimmt war, der Gutes tat (Apostelgeschichte 10,38), den Menschen in Liebe begegnete, der Trauernde tröstete, den Bedürftigen half und den innerlich Zerschlagenen Mut machte. Er besaß so gut wie nichts und war auf die Fürsorge von Freunden angewiesen. Dennoch empfanden viele Menschen seine Nähe als ein Geschenk des Himmels. Täglich hatte er mit Versuchungen und Anfechtungen zu tun, aber er gab ihnen nicht nach und ließ sich nicht entmutigen. Sein Umgang mit Menschen, die Gottes Gebote nicht besonders ernst nahmen, verführte ihn nicht dazu, auch nur einen Fingerbreit vom Willen seines himmlischen Vaters abzuweichen. Seine Zuversicht und Geduld steckten an, und viele erlebten am eigenen Leib, wie er neue Kraft vermittelte, Frieden schuf und Heilung bewirkte. Er kannte die Bedürfnisse der Menschen und lud sie ein: “Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet Ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.” Matthäus 11,28-30.

Welch ein Vorbild ist Christus in seiner Lebensführung auch für uns! Wer von uns lebt so wie er mit dem Ziel, Gott zu verherrlichen? Deshalb ist Jesus zu Recht das Licht der Welt; und wenn wir ihm dienen wollen, müssen wir unsere kleine “Kerze” an seinem Licht entzünden.

Jesus sagte zu seinen Jüngern: “Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten.” Matthäus 5,13. Wie wichtig ist es

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