Ellen G. White Writings

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Erfahrungen und Gesichte sowie Geistliche Gaben, Page 228

Grad von Eifer und Mut besaßen, welcher ihren Glauben 1843 ausgezeichnet hatte.

Satan und seine Engel triumphierten über sie, und solche, die die Botschaft nicht annehmen wollten, wünschten sich selbst Glück zu ihrem weitsehenden Urteil und ihrer Weisheit, daß sie die Täuschung, wie sie es nannten, nicht angenommen hätten. Sie erkannten nicht, daß sie den Rat Gottes gegen sich selbst verwarfen und in Gemeinschaft mit Satan und seinen Engeln wirkten, um Gottes Volk zu verwirren, welches die vom Himmel gesandte Botschaft auslebte.

Die an diese Botschaft Glaubenden wurden in den Kirchen unterdrückt. Eine Zeitlang wurden diejenigen, welche die Botschaft nicht annehmen wollten, aus Furcht zurückgehalten, die Gefühle ihrer Herzen zu betätigen; aber das Verstreichen der Zeit offenbarte ihre wahren Gefühle. Sie wünschten das Zeugnis, daß nämlich die prophetischen Perioden bis 1844 reichten, und zu dessen Verkündigung sich die wartenden Seelen verpflichtet fühlten, zum Schweigen zu bringen. Die Gläubigen erklärten ihren Fehler ganz deutlich und gaben den Grund an, warum sie ihren Herrn 1844 erwarteten. Ihre Gegner konnten keine Beweise gegen ihre gewichtigen Gründe vorbringen. Doch war der Zorn der Kirchen erregt; sie waren entschlossen, den Beweis nicht anzuhören und das Zeugnis aus der Kirche zu verbannen, auf daß andere es nicht hören könnten. Diejenigen, die es nicht wagten, andern das Licht vorzuenthalten, welches Gott ihnen gegeben hatte, wurden aus den Kirchen ausgeschlossen; aber Jesus war mit ihnen, und sie freuten sich im Lichte seines Angesichts. Sie waren vorbereitet, die Botschaft des zweiten Engels zu empfangen.

Kapitel 24: Die zweite Engelsbotschaft

Als die Kirchen sich weigerten, die erste Engelsbotschaft anzunehmen, verwarfen sie das Licht vom Himmel

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