Ellen G. White Writings

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Für die Gemeinde geschrieben — Band 2, Page 321

Kapitel 32: Angemessene Gebetshaltung1Erschienen in Notebook Leaflets, Methods, Nr. 7

Brieflich wurde ich gefragt, in welcher Gebetshaltung man sich Gott nahen solle. Das veranlaßte mich zu der Frage: Was bewegt manche unserer Brüder dazu, stehend zu beten? Einer, der ungefähr fünf Jahre in Battle Creek studiert hatte, sollte eines Tages einen Vortrag von mir mit einem Gebet einleiten. Er blieb stehen und wollte gerade anfangen zu beten, da fühlte ich mich gedrungen, ihn öffentlich zurechtzuweisen. Ich sprach ihn mit seinem Namen an und sagte: “Geh auf deine Knie.” Wie die folgenden Bibelstellen zeigen, ist das die angemessene Gebetshaltung.

“Er riß sich von ihnen los, etwa einen Steinwurf weit, und kniete nieder, betete und sprach ...” Lukas 22,41.42.

“Als Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete er nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, stehe auf! Und sie schlug ihre Augen auf; und als sie Petrus sah, setzte sie sich auf”. Apostelgeschichte 9,40.

“... und sie steinigten Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Er fiel auf die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und als er das gesagt, verschied er.” Apostelgeschichte 7,58.59.

“Und als er das gesagt, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.” Apostelgeschichte 20,36.

“Es geschah, als wir die Tage zugebracht hatten, da machten wir uns auf und reisten weiter. Und sie geleiteten uns alle mit Frauen und Kindern bis hinaus vor die Stadt, und wir knieten nieder am Ufer und beteten.” Apostelgeschichte 21,5.

“Um das Abendopfer faßte ich mich und stand auf in meinem zerrissenen Kleid und Mantel, fiel auf meine Knie und breitete meine Hände aus zu dem Herrn, meinem Gott, und

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